Jubiläumsmedaille zur 500-Jahrfeier

Universität Wittenberg

Medaille aus Silber und Messing Spiralen

Medaille aus Silber und Messing Spiralen



Diese Medaille entstand anlässlich eines Wettbewerbes, welcher von der Universität Halle-Wittenberg und der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst ausgelobt wurde. 14 geladenen Teilnehmer haben Entwürfe für eine Jubiläumsmedaille zur 500-Jahrfeier der Universität Halle-Wittenberg eingereicht.

Variante der Medaille aus versilbertem Kupfer

Variante der Medaille aus versilbertem Kupfer

Die am 30. Januar 2002 vorgestellte Jubiläumsmedaille zeigt die Jahreszahlen 1502 für Wittenberg und 1694 für Halle mit den jeweiligen Namen sowie eine "500" als Hinweis auf die Fünfhundertjahrfeier der 1502 vom sächsischen Kurfürsten Friedrich dem Weisen gegründeten Leucorea in Wittenberg, die 1817, nach den napoleonischen Kriegen, mit der 1694 vom brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. gegründeten Fridericiana in Halle vereint wurde. Das ungewöhnliche Konzept zweier ineinander greifender Spiralen aus Silber und Messing, versinnbildlicht auf ungewöhnliche Weise die Entwicklungsstränge beider Bildungsstätten und ihre gemeinsame Gegenwart und Zukunft.

Die Spiralen der Medaille

Die Spiralen der Medaille

Die Spiralen der Medaille

Anders als bei einer klassischen Guß- oder Prägemedaille wurden beide Teile computergesteuert, jeweils aus 2 mm dicken Silber- und Messingtafeln herauserodiert und der umlaufende Text an einer CNC-Graviermaschine leicht vertieft eingraviert. Beide Spiralen sind nur im Randbereich miteinander verlötet, dadurch bleibt die Form in der Mitte beweglich. Von dieser Medaille werden 50 Exemplare an ausgewählte Personen verliehen.

Daneben wurde eine abgewandelte Variante aus versilbertem Kupfer mit gleichem Motiv geprägt, in einer Erstauflage von 500 Exemplaren.

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